Zahlen mit und ohne PIN-Code

4. November 2001, 19:10
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Wien - Die elektronische Geldbörse Quick ist in Österreich seit 1996 am Markt. Trägermedium sind rund 4,4 Millionen Smart Cards - von der Bankomat- bis zur Bankservice- und Eurocheque-Karte, die nach Auslaufen der Eurocheque-Funktion Ende 2001 als Maestro-Karte in Umlauf bleibt.

Quick wird inzwischen von rund 60.000 Vertragspartnern akzeptiert. Beim Quick-Zahlen entfällt das Eintippen des vierstelligen PIN-Codes; der auf die Karte geladene Betrag (derzeit maximal 1999 S, ab Jänner 400 Euro) entspricht echtem Geld. Geht die Karte verloren, ist auch das Geld futsch. Quick ist gedacht zum Begleichen kleinerer Beträge um die 100 S. Für Beträge bis zu 1000 S empfiehlt sich die Maestro-Karte: Nach Eingabe des PIN-Codes wird der Betrag direkt vom Konto abgebucht. (stro)

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