Der Staat als Befreier

5. November 2001, 10:25
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Paierl: Ein Drittel der Projekte sollen aus Steiermark kommen

Wen es um Unternehmensgründungen geht, verweist der steirische Wirtschaftslandesrat Herbert Paierl gerne auf die Position seines Landes - unter den drei in Österreich. Das beweise, dass das Land den Strukturwandel geschafft hat. Paierl: "Eine der steirischen Qualitäten heißt Mut zu Neuem, und deshalb fördern wir den Gründergeist."

I2b soll nach den Worten Paierls eine Initialzündugn sein und auf Gründerthemen und die Chancen für innovative Ideen aufmerksam machen. Österreich brauche zudem eine Neuorientierung in der Wirtschaftspolitik: "Der Staat muss als Befreier und nicht als Behinderer agieren." Das bedeutet für Paierl Rahmenbedingungen schaffen und die Qualifizierung fördern, denn Wirtschaftspolitik werde immer mehr zu Bildungspolitik.

Paierl, der in diesem Rahmen an überregionalen Kooperationen, etwa einem Netzwerk Graz - Maribor arbeitet, würde es als tollen Erfolg sehen, wenn beim i2b-Wettbewerb ein Drittel der Projekte aus der Steiermark kommen würden. (bra)

ideas to business
Die 3-teilige Serie entsteht mit finanzieller Unterstützung durch die Initiative "ideas to business"

Redaktion: Ernst Brandstetter

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