Vorbereitungen für eine Bank speziell für Frauen laufen

5. November 2001, 12:47
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dieStandard.at hat in einer Webtour Lesenswertes zusammen getragen

Mit den Vorbereitungen für eine Frauenbank sind derzeit zwei Unternehmerinnen aus München beschäftigt. Der Start ist für Anfang Februar 2002 geplant. "Dass eine Frauenbank auch heute Sinn macht, ist evident und zudem durch zahlreiche Untersuchungen belegt", sagt Angelika Huber, eine der beiden Bankgründerin in spe. Die normalen Kreditinstitute bremsen Unternehmerinnen, statt sie zu beflügeln, klagt Frau Huber, und da könne eben nur eine eigene Frauenbank helfen. Zugleich seien Frauen "weniger profitorientiert" als Männer und investieren daher lieber in sinnvolle Geldanlagen.

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Die Online-Ausgabe der Zeit bringt ein Interview mit Friedrich Wilhelm Schwartz, in dem er als Mitglied des Sachverständigenrat gravierende Missstände in der deutschen Brustkrebsvorsorge beklagt.

Weiterlesen unter: www.zeit.de

Über die Geschichte der Frauenhäuser in Deutschland berichtet der Mannheimer Morgen mit einem Hintergrundbericht. "Vor 25 Jahren öffnete der erste Zufluchtsort seine Türen, inzwischen gibt es bundesweit 4663 solcher Einrichtungen...." Weiterlesen unter: www.mamo.de

(red)

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