Bei ständigem Ärger schrumpft das Gehirn

21. September 2001, 10:24
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Studie: Personen, die über chronisch negative Gefühle berichteten, hatten kleinere Gehirne

Frankfurt/Main - Ständiger Ärger lässt das Gehirn schrumpfen. Das zumindest ergab nach einem Bericht der "Ärztlichen Praxis" eine Studie des nationalen Instituts für Alkoholmissbrauch und Alkoholismus in Bethesda im US-Staat Maryland.

Die Wissenschafter hatten 86 gesunde Freiwillige auf Neurosen hin untersucht und zugleich das Hirnvolumen gemessen. Ergebnis: Personen, die über chronisch negative Gefühle berichteten, hatten kleinere Gehirne. Mögliche Zusammenhänge und Ursachen blieben allerdings zunächst noch unklar. (APA)

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