Boeing in Genf zwischengelandet

25. August 2001, 21:02
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Kein Sprengkörper gefunden - 152 Passagiere saßen fast sechs Stunden fest

Genf - Wegen einer Bombendrohung ist am Samstag eine vom Tourismusunternehmen Air Berlin gecharterte Boeing 737-300 in Genf zwischengelandet. Die 152 Passagiere mussten fast sechs Stunden auf dem Flughafen Genf-Cointrin auf die Weiterreise warten. Die Suche nach Sprengstoff blieb ergebnislos, wie ein Sprecher des Flughafens sagte. Das Flugzeug befand sich mit 147 Passagieren und fünf Kleinkindern an Bord auf einem Flug von Düsseldorf nach Palma de Mallorca.

Die Zwischenlandung in Genf-Cointrin erfolgte gegen 14.00 Uhr. Die Passagiere mussten dann bis gegen 20.00 Uhr warten, bis sie mit zwei anderen von Air Berlin geschickten Maschinen die Weiterreise nach der Ferieninsel antreten konnten. Nach Angaben des deutschen Bundesgrenzschutzes kam die Bombendrohung aus dem Gefängnis Remscheid (Nordrhein-Westfalen). (APA/sda)

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