Hildegard Knef endlich aus der Lungenklinik entlassen

24. August 2001, 16:37
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Die "große" Dame benötigt jetzt öfters einen Rollstuhl

Berlin - "Hildegard Knef ist wieder glücklich zu Hause, ihre Arbeit geht weiter", erklärte ein Sprecher des Managements der Schauspielerin.

Zeitweise benötigt Hildegard Knef ein Sauerstoffgerät

Die Schauspielerin war erst vor wenigen Tagen nach fast drei Monaten Aufenthalt aus einer Berliner Lungenspezialklinik entlassen worden, wo sie sich einer Sauerstofftherapie unterzogen hatte. "Sie muss nicht immer im Rollstuhl sitzen", sagte der Sprecher. Sie benötige ihn für längere Strecken, weil das Lungenemphysem eine Kurzatmigkeit auslöse. Zuhause habe sie auch ein Sauerstoffgerät. "Bei besonderen Wetterlagen, wo auch schon Gesunde japsen, kann jemand, der krank ist, eine Extradosis natürlich gut gebrauchen."

Die Projekte gehen trotzdem weiter

Als nächstes Projekt steht in den nächsten Wochen die Synchronisation ihres Filmporträts "A woman and a half" an, der im Oktober auf einem Filmfestival in New York gezeigt werden soll. "Weitere Pläne werden selbstverständlich im Rahmen der gesundheitlichen Möglichkeiten gemacht." Knef müsse mit ihren Kräften haushalten. Die Schauspielerin war im vergangenen Herbst an einem Lungenemphysem (Lungenblähung) in Folge starken Rauchens erkrankt. Dadurch leidet sie an Kurzatmigkeit. (APA/dpa)

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