ifabo setzt auf "Klasse statt Masse"

27. August 2001, 12:47
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Nur Fachpublikum erwünscht

Wien - Am 11. September öffnet die Internet- und Telekommunikationsfachmesse Ifabo erstmals unter dem neuen Betreiber "Reed Messe" in Wien ihre Pforten. Auf 20.500 m2 Ausstellungsfläche werden nach vorläufigem Stand 273 Aussteller - um 27 weniger als erhofft - Produkte vor allem aus dem Bereich E-Business präsentieren.

Schwerpunkte

Die fünf Schwerpunkte der Messe sind interne Abläufe, Wertschöpfung, Neue Geschäftsfelder, Kundenbeziehungen und Kommunikation. Namhafte Vertreter aus diesen Bereichen werden jedoch fehlen: so etwa Microsoft, Hewlett Packard (HP), Compaq, Siemens oder Alcatel. Das diesjährige Konzept sieht neben der reinen Ausstellung auch die "passive Information" für die Besucher über Präsentationsbühnen wie die "Telko World" - eine Plattform für Telekommunikationslösungen, das "Innovationcenter", bei dem Start-ups "mitten in der Messe" innovative Ideen präsentieren, und eine "Rat&Tat"-Bühne, wo IT-Lösungen in der Praxis präsentiert werden, vor. Geplant sind auch 51 rund einstündige Workshops, an denen die Besucher gratis teilnehmen können.

Stargast Al Gore

Prominentester Gast bei der ifabo wird der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore sein, dessen Teilnahme den Veranstalter übrigens 100.000 US-Dollar (108.507 Euro/1,49 Mill. S) gekostet hat. Auch EU-Kommisar Erkki Liikanen soll zur ifabo nach Wien kommen. (APA)

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