Aktuelle Quanten- und Karrieresprünge an Österreichs Unis

21. August 2001, 19:19
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Innsbruck/Wien - "Brain drain" für die Theoretische Physik an der Uni Innsbruck: Das Münchner Max-Planck-Institut für Quantenoptik engagiert einen der Topleute in Sachen Quantencomputer. Der 36-jährige Spanier Ignacio Cirac, Professor des Quantenoptikteams, wird Direktor der Theoriegruppe in München.

Keinen Quanten-, aber dafür gleich einen doppelten Karrieresprung in kurzer Zeit vollführt Christian Kopetzki. Eben erst in die Bioethikkommission der Bundesregierung berufen, avanciert der 46-jährige Staatsrechtler per Jahreswechsel zum Professor für Medizinrecht an der Universität Wien. (rosch/DER STANDARD, Print-Ausgabe, 22. 8. 2001)

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