Einwandererproblem

22. August 2001, 15:33
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2001. Österreichische Behörde. Ein Beamter. Ein einwanderungswilliger Serbe. Deutschprüfung.


DER BEAMTE: Es ist ganz einfach, Sie werden sehen. Ich lege Ihnen einen grammatisch und orthographisch völlig falschen Satz vor, und Sie korrigieren ihn mir in ein korrektes Deutsch (er gibt ihm einen Zettel): Vorlesen.
DER PRÜFLING (liest): "Ich blede Esterreicher nur wolle bescheiße, grille Hammel in Hof und nix fresse Schwein, wolle ficke esterreichisch Weiwa und treten in Wampen wann Kind und kriegen Massa Geld fir nix Arbeit und stehlen Auto fir bringe Geld Beograd und bauen schene Haus."
DER BEAMTE: Übersetzen.
DER PRÜFLING: "Ich geistig minderbemittelter Österreicher will nur -"
DER BEAMTE: Vorsicht!
DER PRÜFLING: Ah, ich verstehe schon! Akkusativobjekt. Pardon. "Ich will die geistig minderbemittelten Österreicher nur betrügen, im Hof Hammel grillen und kein Schweinefleisch essen, ich will mit österreichischen Frauen geschlechtlich verkehren und sie in den Unterleib treten, sollte ich sie geschwängert haben, und sehr viel Geld verdienen, ohne dass ich dafür arbeite, und ein Auto stehlen, um -"
DER BEAMTE: Na prack. So was wie Sie brauchen wir grad.
DER PRÜFLING: Aber Sie haben mir doch -
DER BEAMTE: Halten Sie den Mund! Ich habe alles auf Tonband. Schaun Sie, dass Sie zurückkommen nach Belgrad, bevor ich Sie anzeig'!
(Vorhang) (Antonio Fian /DER STANDARD, Print-Ausgabe vom 22.8.2001)
Von Antonio Fian
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