Weingartner will bisherige Vorgangsweise beibehalten

14. August 2001, 11:25
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Tiroler LH: Abwarten, welcher Spielraum sich für Tirol bietet

Innsbruck - Der Tiroler Landeshauptmann Wendelin Weingartner will bei den Familienzusammenführungen und qualifizierten Arbeitskräften vorerst nichts ändern. "Die Quoten werden ausverhandelt und kein Land bekommt mehr als es anfordert", erklärte Weingartner am Dienstag gegenüber Radio Tirol.

"Wir werden sehen, wie viel die anderen Länder anfordern und welchen Spielraum es gibt. Auf der anderen Seite wissen wir, dass die Konjunktur zurück geht und es mehr Arbeitslose gibt. Deswegen ist eine Verringerung der Zuzugsquote hinsichtlich der Nicht-Ausgebildeten sicher nicht falsch. Es sollte sich aber bei der Familienzusammenführung aus sozialen Gründen nichts ändern und es soll sich auch nichts ändern hinsichtlich der qualifizierten Arbeitskräfte", meinte Weingartner. (APA)

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