Atom-Gegner wollen neuerliche Provokationen nicht hinnehmen

13. August 2001, 13:12
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Oberösterreichische FPÖ für "deutliche Sprache"

Linz - Eine "deutliche und einheitliche Sprache von österreichischer Seite" forderte der oberösterreichische FPÖ-Landesparteiobmann, Landesrat Hans Achatz, am Montag in einer Presseaussendung als Reaktion auf die Neustart des umstrittenen tschechischen Atomkraftwerkes Temelin. "Die neuerliche Provokation der Temelin-Betreiber kann nicht hingenommen werden".

Tschechien an Lösung nicht interessiert

Mit dieser Aktion habe die tschechische Seite nun ihre wahre Haltung dokumentiert, sie sei an einer Lösung auf dem Verhandlungsweg offensichtlich nicht interessiert, meinte der oberösterreichische FP-Politiker. Eine Gefährdung von Menschenleben und Gesundheit werde billigend in Kauf genommen. Achatz lud deshalb erneut zur Unterstützung des "Veto-Volksbegehrens" der FPÖ ein. (APA)

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