Erdrutsch in Nordostchina forderte mindestens 19 Tote

8. August 2001, 10:08
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Schlamm- und Geröllmassen begruben Teile der Ortschaft Shijia unter sich

Peking - Bei einem Erdrutsch im Nordosten Chinas sind mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. Laut Zeitungsberichten vom Mittwoch wurden noch vier Personen vermisst, nachdem die Schlamm- und Geröllmassen am Sonntag Teile der Ortschaft Shijia in der Provinz Liaoning unter sich begraben hatten.

In einem Nachbarort waren drei Bergarbeiter nach einem Wassereinbruch in einer Mine eingeschlossen, wie die englischsprachige Zeitung "China Daily" berichtete. Ihre Überlebenschancen seien äußerst gering, sagte ein Vertreter der Behörden dem Blatt. (APA/AP)

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