Lok Moskau - FC Tirol

7. August 2001, 20:36
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Juri Sjomin Lok-Trainer : "Ich bin im Großen und Ganzen mit dem Ergebnis zufrieden. Die Chancen stehen jetzt gut für uns. Besonders zufrieden bin ich, dass wir das Spiel hier in Ramenskoje gespielt haben, daher haben wir eine wunderbare Unterstützung durch die Zuschauer bekommen."

Kurt Jara Tirol-Trainer: "Wir wurden am Anfang kalt erwischt, haben dann ein bisschen ängstlich gespielt und uns zu weit hineindrängen lassen. Das 3:1 tut weh. Wir hatten vorher einen Freistoß, der ist an die Stange gegangen. Da sieht man, wie eng alles ist, es hätte auch ein Remis sein können. Aber man hat gesehen, dass man diesem Gegner zu Hause zwei Tore schießen kann."

Walter Kogler: "Phasenweise haben wir nicht so konsequent gespielt wie zuletzt. Vor allem in der ersten Hälfte haben wir uns nicht ausgekannt, da haben wir uns nicht zurecht gefunden, die Russen haben schnell und direkt gespielt. In der zweiten Hälfte haben wir ein bisschen so etwas wie einen Rhythmus gefunden, da waren wir dem Ausgleich näher als die Russen dem 3:1."

Roland Kirchler: "Wir sind nach meinem Tor aufgewacht und haben in der zweiten Hälfte das Spiel kontrolliert. Aber wir haben ein dummes 1:3 bekommen, ein Schuss aus 35 m darf nicht passieren."

Robert Hochstaffl Tirol-Manager: "Die Chance lebt. Bei einem vollen Tivoli-Stadion können wir das noch umdrehen. Ich bin überzeugt, dass dann Gilewicz auch nicht so abmontiert werden kann wie hier." (APA)

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