An die Gesellschaft für Schlafforschung z. Hd. OA Dr. Birgit Högl

10. August 2001, 19:32
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z. Hd. Bezirksvorsteher Hans Benke (SP)

"Tagesmüdigkeit oder Einschlafneigung" seien ein deutliches Signal für Schlafstörungen, warnte die Österreichische Gesellschaft für Schlafmedizin und Schlafforschung (ÖGSMSF) am Freitag in einer Aussendung. Ehrlich gesagt: Nach zwei Wochen fast durchgehendem "Auf-den-Putz-Hauen" gibt es mehr als genug an Tagesmüdigkeit und Einschlafneigung. Dabei halten wir uns striktest an einen Punkt, den die ÖGSMSF als Gegenstrategie vorschlägt: das "Einhalten regelmäßiger Einschlafzeiten" - die sind immer zwischen zwei und drei Uhr in der Früh. Weiters solle "abendlicher Alkoholkonsum" gemieden werden. Aber deshalb schon am Morgen damit anzufangen, wäre doch etwas krass. Unser Zeichen: frei (DER STANDARD, Print- Ausgabe, 11./12.8.2001)
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