Traumhochzeit von Ufa und CinemaxX geplatzt

5. August 2001, 17:15
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Erwartungen für Zusammenarbeit hätten sich nicht erfüllt

Hamburg - Die beiden Kinokonzerne Cinemaxx und Ufa haben die vor rund einem Jahr gestartete Kooperation aufgegeben. Die Trennung sei auf Wunsch der Ufa erfolgt, sagte ein Ufa-Sprecher in Hamburg. Er bestätigte damit einen entsprechenden Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel".

Die Erwartungen, die die Ufa (Hamburg) und deren Mehrheitsgesellschafter, der US-Versicherungskonzern Pricoa Capitals und die Beteiligungsgesellschaft Apax Partners, in die Zusammenarbeit gesetzt hätten, seien nicht erfüllt worden.

Vor rund einem Jahr hatte Cinemaxx (Hamburg) 10 Prozent an der Ufa Theater GmbH und Co. KG und über einen so genannten Geschäftsbesorgungsvertrag auch das Management der Ufa übernommen. Ursprünglich war eine komplette Fusion bis zum Jahr 2005 angestrebt worden.

Die Ufa sei zwar auf gutem Weg aber noch nicht über den Berg, begründete der Ufa-Sprecher den Schritt. "Die Ufa setzt wieder auf die eigene Kraft mit eigenem Management." (APA/dpa)

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