Aufregung um den Post- und Chip-Piloten Frentzen

14. August 2001, 19:13
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Rausgeworfener Formel 1-Fahrer bringt Werbepartner in Bedrängnis

Der Rauswurf des Formel 1-Rennfahrers Heinz-Harald Frentzen bei Jordan hat die Werbepartner - der Chip-Hersteller Infineon und die Deutsche Post - in Bedrängnis gebracht, berichtet das Marketing-Magazin w&v - werben und verkaufen.

Der TV-Spot der Post, "Teamwork", wurde geändert - Frentzen ist in der Neufassung nicht mehr zu sehen.

Mehr Aufregung dürfte es laut w&v bei Infineon geben. Das Unternehmen habe nämlich nicht nur einen Vertrag mit Jordan abgeschlossen, sondern auch einen mit dem geschassten Piloten. Eine Print-Kampagne wurde bereits zurückgezogen. Laut w&v soll sogar ein Ausstieg aus dem Rennzirkus nicht mehr ausgeschlossen werden. (red)

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