tele.ring: Weniger Werbebudget

3. August 2001, 00:04
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Ein Siebtel der Belegschaft muss gehen

Der österreichischen Festnetz- und Mobilfunkanbieter tele.ring, seit Anfang Mai eine 100-prozentige Tochter des US-Unternehmens Western Wireless International, wird ein Siebtel seiner Belegschaft, das sind 95 der 720 Vollzeitarbeitskräfte, abbauen. Dies erklärte das Unternehmen am Montag in einem Rundschreiben an seine Mitarbeiter. Beim Arbeitsmarktservice (AMS) hat der vierte Mobilfunkbetreiber Österreichs allein in Wien bereits 150 Mitarbeiter zur Kündigung angemeldet.

"Alle Einsparungspotenziale ausschöpfen"

"Um die Profitabilität unseres Unternehmens zu sichern und die Wettbewerbsfähigkeit von tele.ring am österreichischen Markt weiter zu verbessern, müssen wir alle vorhandenen Einsparungspotenziale ausschöpfen", heißt es in dem Schreiben. Dieser Schritt sei "notwendig und unumgänglich" und er gehe einher mit "einem weiteren Abbau der Berater bis zum Jahresende" sowie "Einsparungen in weiteren Bereichen, z.B. bei Aquisitionskosten für Neukunden, beim Werbebudget und bei Investitionen". (APA)

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