Erneuerbare Energieerzeugung wächst überproportional

2. August 2001, 14:48
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Carl Spängler setzt mit "NewEnergy Trust" auf den Zukunftsmarkt

Wien - Die Carl Spängler KAG setzt mit ihrem neuen Investmentfonds "Spängler NewEnergy Trust" auf die "Zukunftsbranche erneuerbare Energien". Der neue Themenfonds werde in einem für Österreich neuen Marktsegment investieren, dem sowohl Energie- als auch Finanzexperten eine dynamische Entwicklung prognostizierten, meinte der Spängler-Geschäftsführer Markus Ploner.

Energie wird immer gebraucht

"Energie ist das Welthandelsgut Nummer eins und eine der grundlegenden Ressourcen für Wohlstand, Sicherheit und eine dynamische Wirtschaftsentwicklung", fuhr Ploner fort. Für kaum einen anderen Markt lasse sich ein derart langfristig gesichertes Wachstum absehen wie für den Energie-Markt. Daher werde der NewEnergy Trust überwiegend in die Bereiche erneuerbare Energien, dezentrale Energiesysteme, Erdgas und Facility-Management investieren.

Klimabedrohung entgegenwirken

Die Anleger könnten aber nicht nur eine gute Entwicklung des Portfolios erwarten. Sie hätten darüber hinaus auch die Gewissheit, in einem Wirtschaftsbereich zu investieren, der nachhaltiges Wachstum jenseits von Ressourcenvernichtung und Klimabedrohung ermögliche, unterstrich Ploner den Umweltaspekt des Fonds.

Keine geeignete Benchmark

Das Fondsvermögen des NewEnergy Trust soll fünf Mill. Euro (68,8 Mill. S) betragen. Der Ausgabepreis entspricht dem börsetäglich festgelegten Inventarwert zuzüglich fünf Prozent. Als Anlageziel wurde die langfristige Outperformance der Benchmark, die mangels eines passenden etablierten Erfolgsbarometers vom Fondsmanagement aus mehreren gewichteten Indizes selbst errechnet wird, genannt. (APA)

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