Frentzen erfuhr Kündigung per Fax

1. August 2001, 23:14
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Gerüchte über eine Zusammenarbeit mit Toyota dementierte er

Hamburg - Knapp eine Woche nach seiner Entlassung beim Jordan-Team hat sich Heinz-Harald Frentzen verärgert über seinen ehemaligen Teamchef Eddie Jordan und die Art seiner Entlassung gezeigt. "Die Kündigung blubberte einfach aus dem Fax-Gerät. Ich war völlig baff", sagte der Formel-1-Fahrer.

Vor allem der Spruch von Eddie Jordan, er sei einer der schnellsten Piloten, sorgt bei dem 34-Jährigen für Unverständnis. "Warum hat er mich dann gefeuert. Solche Sprüche kann er sich schenken. Das kotzt mich an."

Zugleich dementierte Frentzen Gerüchte, er sei sich bereits mit Toyota einig. "Ich war nie bei Toyota in Köln. Ich habe nie über eine Zusammenarbeit mit Toyota verhandelt. Und ich habe auch keinen Vertrag unterschrieben", betonte der Rheinländer. (APA/dpa)

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