Deutsche Firma soll Indien bei Atomraketen-Programm unterstützt haben

1. August 2001, 12:42
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Illegal Teile für neue Rakete exportiert

Würzburg - Eine Firma aus Unterfranken steht im Verdacht, illegal Teile für eine neue indische Atomrakete exportiert zu haben. Die Würzburger Staatsanwaltschaft bestätigte am Mittwoch einen entsprechenden Bericht der Hamburger Zeitung "Die Woche". Die mittelständische Firma aus der Nähe von Würzburg soll nach Erkenntnissen der Behörden 1997 acht Hydraulikzylinder exportiert haben, die in die Startrampe der indischen Mittelstreckenrakete "Agni" eingebaut worden seien. (APA/dpa)
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