Neuer Markt unter der Lupe

31. Mai 2001, 11:33
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Nützlich und informaiv für den seriösen Anleger

Das speziell für junge Unternehmen in Zukunftsbranchen geschaffene Marktsegment der Börse in Frankfurt gilt als die erste Adresse in Europa für die New Economy. Über 280 Firmen notieren an dem Neuen Markt gelistet, die meisten davon in den Bereichen Software, Technologie und Internet. (Österreichische Unternehmen nehmen hier übrigens nach Deutschland und den USA die dritte Stelle ein) In den späten 90-er Jahren brachten die New Economy Firmen den Aktionären schwindelerregende Gewinne ein, die jedoch im Jahr 2000 einbrachen.

Flagschiffe wie EM.TV trugen das Ihren dazu bei, dass der Glanz des Neuen Marktes verblasste, doch viele Anleger sehen dennoch hier die größten Chancen satte Gewinne einzuheimsen. Aber in der New wie auch der Old Economy gilt die Devise: Um seriöse Investitionen zu tätigen muss man fundierte Informationen haben. Und dazu gibt es kaum besseres als dieses Werk.

In über 600 Seiten werden alle gelisteten Unternehmen am Frankfurter Neuen Markt detailliert aufgelistet und kommentiert. „Whos Who Neuer Markt“ bietet die erforderlichen Grundlagen die Börse nach Branchen und Rankings zu analysieren. Größere Risiken lassen sich so besser einschätzen und verlockende Gewinnchancen auf sicherem Fundament nüchtern hinterfragen. (sam)

Werner Plötz,
Who's Who - Neuer Markt
Frankfurter Allgemeine Buch, Frankfurt 2001

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