PC-Absatz in Österreich rückläufig, Notebook-Verkauf boomt

31. Mai 2001, 11:26
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Compaq mit 27,5 Prozent Marktführer - IBM-Absatz brach um 60 Prozent ein

Knapp 80.000 Desktops und rund 42.000 Notebooks wurden insgesamt im 1. Quartal 2001 in Österreich verkauft. Der Absatz von Desktops ging dabei um 21 Prozent zurück, während sich der Absatz von Notebooks um 66 Prozent erhöhte. Dies geht aus der aktuellen IDC-Studie zum österreichischen PC-Markt hervor. Der US-Computerhersteller Compaq hat seine Führungsposition im österreichischen Computermarkt im 1. Quartal 2001 indes weiter ausgebaut.

Compaq steigerte den Marktanteil um 55 Prozent auf 27,5 Prozent und ist damit mehr als doppelt so stark wie der Marktzweite Fujitsu Siemens (12,7 Prozent), dessen Absatz um 20 Prozent zurückging.

Auf dem dritten Platz findet sich IBM (11,3 Prozent), dessen Absatz im 1. Quartal um 60 Prozent eingebrochen ist. Auf Platz vier folgt Acer (8 Prozent) vor Hewlett Packard (5,3 Prozent), Maxdata (5 Prozent), Dell (4 Prozent), Toshiba (3 Prozent), Apple (2,5 Prozent) und Sony (2 Prozent). (APA)

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