Sozialhilfe-Irrgarten vor dem Bundeskanzleramt

29. Mai 2001, 14:10
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Armutskonferenz fordert Reformen in der Sozialhilfe

Wien - Im Ministerrat soll heute der Nationale Aktionsplan gegen Armut und soziale Ausgrenzung beschlossen werden. Für die Armutskonferenz, ein österreichisches Netzwerk gegen Armut und soziale Ausgrenzung, war dies Anlass, am Vormittag vor dem Bundeskanzleramt ein weiteres Mal mit Hilfe des schon traditionellen Sozialhilfe-Irrgartens auf bestehende Missstände aufmerksam zu machen.

Gefordert werden von den Proponenten Reformen in der Sozialhilfe und im "unteren sozialen Netz". Mit dem Irrgarten wird darauf hingewiesen, dass bei der Sozialhilfe weiterhin keine bundeseinheitliche Regelung besteht und es für die Antragsteller oft kompliziert ist, die entsprechenden Leistungen für sich zu beanspruchen. (APA)

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