Wirtschaft drängt auf Ausbau der Verkehrsinfrastruktur im Burgenland

28. Mai 2001, 13:04
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Eisenstadt - Die Wirtschaft des Burgenlandes urgiert den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur im östlichsten Bundesland. Den vielen Lippenbekenntnissen der Politik müssten auch Taten folgen, forderte Kammer-Präsident Franz Kröpfl am Montag in Eisenstadt. Gute Verkehrsverbindungen seien ein wesentlicher Standortfaktor, sagte er, Marktchancen in Mittel- und Osteuropa könnten nur unter der Voraussetzung des Ausbaus von Straßen- und Bahnverbindungen genützt werden. Die Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn (ROeEE) brauche auf Grund des Verkehrszuwachses mittelfristig ein zweites Gleis, berichtete Vorstandsdirektor Csaba Szekely. (APA)
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