Bau Holding Strabag mit zweistelligem Umsatz- und Gewinnplus

23. Mai 2001, 10:23
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Dividende belibt unverändert

Spittal/Drau - Der bei weitem größte österreichische Baukonzern, die Bau Holding Strabag, hat im Jahr 2000 deutlich mehr umgesetzt und verdient als im Jahr davor. Wie das börsenotierte Unternehmen in einer Mitteilung am Mittwoch bekannt gab, legte das Betriebsergebnis (EBIT) um 16 Prozent von 1,03 auf 1,20 Mrd. S (87,2 Mill. Euro) zu, bei einem Umsatzplus von 15,4 Prozent auf 36,13 (nach 31,28) Mrd. S. Die Dividende soll mit 1,45 Euro je Aktie dennoch unverändert bleiben.

Das Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit (EGT) konnte im vergangenen Jahr um 11,8 Prozent von 1,04 auf 1,16 Mrd. S verbessert werden. Beim Jahresüberschuss weist die Bau Holding Strabag, die in Europa als sechstgrößte Baugruppe gilt, mit 856 (nach 728) Mill. S eine Steigerung um 17,5 Prozent aus. Ihre Bilanzpressekonferenz gibt die Bau Holding Strabag am 21. Juni.

Der Auftragsüberhang stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um fast 11 Prozent von 29,06 auf 32,25 Mrd. S. Von Erfolgen - trotz teilweise schwieriger Rahmenbedingungen - berichtet die Bau Holding Strabag für ihre angestammten Märkte in Europa, vor allem für Österreich, Ungarn und Tschechien. Auch künftig sollen die Marktpositionen in diesen Länder weiter ausgebaut werden. Im Konzern waren im Vorjahr 19.708 Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt) beschäftigt, um 5,4 Prozent weniger als 1999 (20.823). (APA)

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