Die Folgen der Technik

20. Mai 2001, 18:18
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Wien - Das Institut für Technikfolgen-Abschätzung (ITA) veranstaltet am Montag an der Akademie der Wissenschaften in Wien erstmals eine gesamtösterreichische Konferenz zur Technikfolgen-Forschung. In insgesamt 26 Referaten werden allgemeine Fragen der Technikfolgen-Abschätzung ebenso behandelt wie Projekte in den Bereichen Informationsgesellschaft, partizipative Verfahren, Umwelt, Innovation sowie Biotechnologie. Die Sessions finden zum Teil parallel statt, das genaue Programm ist von der ITA-Website abrufbar.

Keynote-Speaker ist Ortwin Renn von der Akademie für Technikfolgen-Abschätzung in Stuttgart, das Thema seines Vortrags lautet "Glanz und Elend der Technikfolgen-Forschung". An einer öffentlichen Podiumsdiskussion mit dem Titel "Öffentlichkeit, Experten, Politik" nehmen folgende Experten teil: Ulrike Felt (Institut für Wissenschaftstheorie, Uni Wien), Josef Fröhlich (Forschungszentrum Seibersdorf), Lothar Müller (zukunfts.zentrum Innsbruck), Harald Rohracher (Interuniversitäres Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur), Norbert Rozsenich (Verkehrsministerium) und Gunther Tichy (ITA). (pte)

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