Deutscher Wanderer stürzte in Tirol in den Tod

20. Mai 2001, 16:18
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Mannschaft des alarmierten Rettungshubschraubers konnte nicht mehr helfen

Innsbruck - Jede Hilfe ist am Sonntag für einen deutschen Wanderer zu spät gekommen, der am 2.048 Meter hohen Säuling im Tiroler Außerfern unterwegs war. Der Urlauber war rund 150 Meter abgestürzt. Die Besatzung des alarmierten ÖAMTC-Notarzthubschraubers konnte nur noch den bereits eingetretenen Tod feststellen.

Der Deutsche war zu einer Tour im Ammergebirge im Grenzgebiet zu Bayern (Gemeinde Pflach) unterwegs. Die genaue Unglücksursache und Identität des Mannes waren zunächst nicht bekannt. (APA)

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