Immofinanz mit mehr Mietertrag

16. Mai 2001, 15:14
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Immobilienportfolio auf 80 Objekte erweitert - Aktie legt zu

Wien - Die börsenotierte Immofinanz, Österreichs größter Immobilienfonds, hat den Mietertrag in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2000/01 (per Ende April) von 385,8 auf 435,8 Mill. S (31,7 Mill. Euro) gesteigert. Wie aus einem am Mittwoch veröffentlichten Zwischenbericht weiters hervorgeht, legten die Umsatzerlöse von 447,8 auf 504,8 Mill. S zu. Von Mai 2000 bis Jänner 2001 kräftig gestiegen ist auch der Cash Flow, und zwar von 84,6 auf 130,4 Mill. S.

Ende Jänner hatte die Immofinanz 80 Objekte in ihrem Bestand, um 17 mehr als zwölf Monate zuvor. Die Gesamtnutzfläche stieg in den ersten neun Monaten von 538.319 auf 695.853 Quadratmeter. Die Vermietungsquote lag bei 96,6 (nach 97,0) Prozent. Den Buchwert ihrer Immobilien per Ende Jänner beziffert die Immofinanz mit 9,7 (nach 8,2) Mrd. Euro, entsprechend der Vorschau für das Gesamtjahr 2000/01 soll der Buchwert erstmals über der Marke von 10 Mrd. S liegen.

An der Wiener Börse notierte die Immofinanz-Aktie am Mittwoch gegen 15 Uhr mit 5,14 Euro um 1,6 Prozent über dem Schlusskurs des Vortages (5,06 Euro). (APA)

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