Datentechnik AG will heuer 1 Milliarde Schilling umsetzen

10. Mai 2001, 15:19
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Siebzig Prozent des Umsatzes wird im Ausland erwirtschaftet

Der Netwerkeinrichtungs-Anbieter Datentechnik AG mit Sitz in Neufeld an der Leitha, Burgenland, der im Mai des Vorjahres von der österreichischen Siemens AG an die paneuropäische private Investorengruppe Triton verkauft worden war, will heuer mit 340 Mitarbeitern 70 Mill. Euro (963 Mill. S) Umsatz erwirtschaften, sagte Datentechnik-Vorstand Anton Martha heute, Donnerstag, bei einer Pressekonferenz. Die Ergebnisse in den ersten beiden Quartale lägen über Plan.

70 Prozent des Umsatzes im Ausland erwirtschaftet

Im Vorjahr wurde die Unternehmensgruppe zu einem Konzern mit den 100-prozentigen Tochterunternehmen in Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden, Polen, Tschechien, Ungarn und GUS zusammengeführt. Gemeinsam mit den Vertriebspartnern in England, Italien, Bulgarien, Saudi Arabien und Indonesien wurden 70 Prozent des Konzernumsatzes im Ausland erwirtschaftet.

Prominente österreichische Kunden

50 der 340 Mitarbeiter sind im Bereich Forschung- und Entwicklung beschäftigt. Die eigene Produktionsstätte mit 5.500 qm ist im burgenländischen Neufeld/Leitha beheimatet. In Österreich zählen unter anderem UTA Telekom AG ,Telekom Austria,max.mobil,jet2web networks, Datakom, Allgemeines Rechenzentrum, OMV und die Steiermärkische Krankenanstalten zu den Datentechnik-Kunden.

Die Datentechnik AG gehört zu 90 Prozent der Triton, 10 Prozent der Anteile hält das Management. (APA)

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