Bauproduktion im Jänner atypisch höher

9. Mai 2001, 10:31
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Wien - Mit einem Bauproduktionswert von 7,5 Mrd. S (543 Mill. Euro) haben die österreichischen Hoch- und Tiefbauunternehmen für Jänner einen unerwartet hohen Zuwachs von 38,3 Prozent verbucht. Wie die Statistik Austria am Mittwoch mitteilte, hat sich die Produktion sowohl im Hochbau (plus 29,1 Prozent) als auch im Tiefbau (plus 69,8 Prozent) sehr positiv entwickelt.

Wegen der günstigen Bauwetterlage erreichte die Jänner-Produktion mehr als 80 Prozent der gesamten Auftragseingänge des Berichtsmonats. Mit 51,1 Mrd. S (minus 1,8 Prozent) blieb das verfügbare Auftragsvolumen im Hoch- und Tiefbau (ohne Baunebengewerbe) etwa auf dem Vorjahresniveau. (APA)

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