Erwartetes Chaos auf der Südost-Tangente vorerst ausgeblieben

8. Mai 2001, 14:38
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Weitere Probleme sind jedoch prognostiziert

Wien - Das befürchtete Verkehrschaos auf der Südost-Tangente ist vorerst ausgeblieben, eine Entwarnung gibt es aber noch nicht: In Fahrtrichtung Norden stehen den Autofahrern ab heute, Dienstag, zwischen den Auffahrten Gürtel und St. Marx statt vier nur noch drei Fahrspuren zur Verfügung. Zusätzlich ist die innere Gürtelauffahrt Richtung Norden gesperrt. "Es hat heute keine nennenswerten Probleme gegeben", bestätigte der ÖAMTC auf APA-Anfrage

Grund der Fahrspur-Reduktion sind dringend notwendige Sanierungsarbeiten. Diese werden bis November andauern. "Auch wenn es heute keine Probleme gegeben hat - die kommen schon noch", zeigt man sich beim ÖAMTC überzeugt. Zu Verkehrsspitzenzeiten, aber auch, wenn ein defektes Fahrzeug oder ein Unfall eine weitere Fahrspur blockieren, entstehe sehr rasch ein Nadelöhr.

Besonders eng kann die Passage in der Nacht werden. Da können baubedingt nämlich weitere Fahrstreifen gesperrt werden, lediglich eine Spur wird immer offen sein. (APA)

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