Für Mittel- und Osteuropaforschung

8. Mai 2001, 12:18
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Brüssel/Antwerpen - "Kakanien revisited" nennt sich eine neue Plattform für kulturwissenschaftliche Mittel- und Osteuropaforschung. Auf der Webseite können sich wissenschaftlich relevante Gruppen in Mittel- und Ost-Europa dabei präsentieren. Aufgebaut werden soll zudem eine "virtuelle Fachbibliothek", hieß es am Dienstag in einer Aussendung des Österreichzentrum Antwerpen (OCTANT). Texte sollen dabei veröffentlicht sowie umgekehrt Beiträge via Suchfunktionen abgerufen werden können.

OCTANT ist einer der Kooperationspartner von "Kakanien revisited". Auf der bisherigen Liste finden sich u.a. auch die Universitäten von Antwerpen, Birmingham, Göttingen, Lubljana, Szeged, Wien und Zagreb, die Ukrainische sowie die Österreichische Akademie der Wissenschaften, das Österreichische Ost- und Südosteuropa-Institut (OSI) sowie das FWF-Projekt "Herrschaft, ethnische Differenzierung und Literarizität" (Budapest, Wien). Gefördert wird das Projekt vom Bildungsministerium.

Beiträge werden seit April gesammelt. Mit Oktober 2001 soll die Plattform dann mit sämtlichen Informationen ins Netz gestellt werden. (APA)

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