Antibiotika in Garnelen

8. Mai 2001, 11:12
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Greenpeace vermisst dementsprechendes Handeln

Wien - Mit seiner Flucht nach vorne bestätigt Minister Haupt die Aussagen von Greenpeace bezüglich Antibiotika-Funden in Garnelen, so die Umweltorganisation in einer Presseaussendung.

Zwar wurden nach der öffentlichen Aufforderung durch Greenpeace die positiven Testergebnisse eingestanden, dies kann jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass dringender Handlungsbedarf seitens des Gesundheitsministers besteht. "Wo bleibt das vom Minister im Februar versprochene Importverbot? Produzenten und Einkaufsquellen müssen bekannt gegeben werden - Anzeigen allein reichen zum Schutz der Konsumenten nicht aus. Tropische Zuchtshrimps müssen sofort aus den österreichischen Supermarktregalen verschwinden. Wir fordern ein umgehendes Importverbot für tropische Zuchtshrimps," sagt Nina Thüllen, Greenpeace Österreich. (red)

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