EU beendet weitere Verfahren gegen Banken wegen Umtauschgebühren

7. Mai 2001, 13:09
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Brüssel - Im Zusammenhang mit mutmaßlichen Gebührenabsprachen hat die Europäische Kommission Kartellverfahren gegen weitere Banken eingestellt. Nachdem diese zugesagt hätten, ihre Umtauschgebühren für Währungen der Eurozone entweder abzuschaffen oder zu senken, seien die Verfahren ohne Folgen für die Banken eingestellt worden, teilte die EU-Behörde am Montag mit.

Bei den Kreditinstituten handelt es sich um niederländische und belgische Banken, darunter die ABN Amro, die Fortis Bank Nederland, die ING Bank sowie die Bank Bruxelles Lambert (BBL).

In Bezug auf die übrigen Länder, darunter auch Österreich, liegen noch keine Ergebnisse vor. Resultate werden spätestens Ende dieses Jahres erwartet, so eine Kommissionssprecherin am Montag. (APA/vwd)

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