Office XP doch noch nicht zur Miete

7. Mai 2001, 15:00
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Umstrittenes Geschäftsmodell kommt vorerst – zumindest in den USA – nicht

Zumindestens in den USA wird es Office XP vorerst nicht gegen monatliche Gebühren – anstatt der sonst üblichen Einmalzahlung – geben. Anders als bisher geplant, verzichtet Microsoft bei der für den 31. Mai angekündigten Software auf sein neues – nicht ganz unumstrittenes – Geschäftsmodell.

"Kundenbindung"

Zweck der Softwaremietung soll laut Microsoft eine längere Bindung der Kunden – oder wie Kritiker sagen, ein ewiges Zahlen – sein. Doch vom Tisch ist das Modell damit noch nicht. Es ist auch durchaus möglich, dass es in kleineren Ländern bereits für Office XP eingesetzt werden wird, die USA als größter Markt erschien dem Softwareriesen für einen Feldversuch jedoch als zu wichtig. (red)

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