Zuckerl an Hans Rauscher

4. Mai 2001, 23:54
2 Postings
Hans Rauscher, Kolumnist beim Standard und Preisträger des Concordia-Menschenrechtspreises, gibt das Preisgeld in Höhe von 50.000 Schilling an die ungarische Forscherin Zsofia Michancsik weiter.

Michancsik hat das "Call-In-Programm" des ungarischen Fernsehen untersucht, wo es zu "antisemitischen und rassistischen" Äußerungen gekommen ist. Mit dem Preisgeld, das Oscar Bronner, STANDARD-Herausgeber, verdoppelt, kann die Forscherin drei Monate nach Wien kommen und ihre Recherchen aufarbeiten.

Rauscher fördert mit seinem Preisgeld die Arbeit einer mutigen Journalistin. Dafür hat sich Kollege Rauscher ein Zuckerl verdient. Lydia Ninz

04.05.2001
Share if you care.