Montenegrinische DPS akzeptiert Forderungen des Liberalen Bundes

4. Mai 2001, 07:32
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Päsidentenberater Vukovic spricht von "konstruktiven Vorschlägen"

Belgrad/Podgorica - Die größte Regierungspartei in der kleineren jugoslawischen Teilrepublik Montenegro, die Demokratenpartei der Sozialisten, hat Donnerstag Abend die Forderungen des Liberalen Bundes für eine Regierungskoalition "im Prinzip" akzeptiert. Das meldete der Belgrader Sender "B 92'".

Der Liberale Bund hatte die Teilnahme an der Regierungskoalition an die Bedigung geknüpft, die Posten des Innen- und Justizministers zu stellen.

Der Berater des montenegrinischen Präsidenten, Miodrag Vukovic, bezeichnete die Forderungen des Liberalen Bundes, der im Parlament sechs Sitze errungen hatte, als "konstruktiven Vorschlag". Die DPS hat zusammen mit ihrem Bündnispartner aus der Koalition "Der Sieg ist Montenegros" bei der Parlamentswahl am 22. April 36 von 77 Parlamentssitzen errungen. (APA)

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