Microsoft wettert gegen Open-Source

3. Mai 2001, 22:59
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"Gefahr für das geistige Eigentum und das Software-Geschäft"

Wie die Slashdot berichtet, hatCraig Mundie, Vizpräsident und Software-Analyst bei Microsoft, bei einem Vortrag Stern School of Business der New York University eine Attacke gegen Open Source Software - zu deren Aushängeschildern das das Betriebsystem Linux und der Webserver Apache zählen - geritten. Da sie eine Gefahr für das geistige Eigentum und das Software-Geschäft sei. Als abschreckendes Beispiel dafür nannte er, gegenüber dem Blatt, die Zersplitterung von Unix.

Im Interview mit der New-York Times bestätigt Mundie allerdings, das die zunehmende Verbreitung von Open Source für seine Firma ein Problem sei.

Noch bevor Mundie seinen Vortrag gehalten hat, gibt es schon Reaktionen aus der Open-Source-Gemeinde. So bezeichnete Szeneguru Eric S. Raymond die geplante Rede als weiteres Beispiel für die FUD-Strategie des Softwareriese. (red)

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