Aktiensplitt bei Swatch

3. Mai 2001, 14:53
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Biel - Der weltgrößte Uhrenanbieter Swatch wird einen Aktiensplitt im Verhältnis 1 zu 10 vornehmen. Aktiensplitt wird am 10. August vollzogen. Für eine Aktie bekommt der Anteilseigner dann zehn Papiere im Depot gutgeschrieben. Der Wert des Aktienbestandes ändert sich nicht. Die Swatch Group mit Sitz in Biel folge dem Trend zur optisch leichteren Aktie, die auch für Kleinaktionäre erschwinglich sein soll, sagte Konzernchef Nicolaus Hayek am Donnerstag.

Swatch setzte 2000 Rekordmarken. Besonders viel Geld machte das Unternehmen, das mit Plastikuhren für jedermann berühmt wurde, mit Luxusuhren. Nach einem Rekordgewinn für 2000 mit einem Anstieg um 48 Prozent auf 651 Mill. Franken (424 Mill. Euro/5,83 Mrd. S) , sieht Hayek auch für dieses Jahr gute Aussichten. Der Umsatz stieg 2000 um 17,6 Prozent auf 4,3 Mrd. Franken. Für 2001 wird mit einem Plus zwischen 10 und 12 Prozent gerechnet. (APA/dpa)

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