Arbeitslosenrate in Eurozone sinkt auf 8,4 Prozent

4. Mai 2001, 11:09
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Gesamte EU unverändert bei 7,8 Prozent

Luxemburg/Brüssel - Die Arbeitslosenrate der Eurozone lag im März mit 8,4 Prozent leicht unter dem Wert für Februar (8,5 Prozent). Vor einem Jahr, im März 2000, hatte sie noch 9,2 Prozent betragen, teilte Eurostat (EU-Amt für Statistik) am Donnerstag mit. Die Arbeitslosenquote der gesamten EU lag im März unverändert zum Vormonat bei 7,8 Prozent. Vor einem Jahr waren es 8,5 Prozent.

Österreich hat mit 3,7 Prozent, wie in den Monaten zuvor, die drittniedrigste Arbeitslosenrate hinter Luxemburg (2,3 Prozent) und den Niederlanden (2,5 Prozent). Spanien hat mit 13,5 Prozent weiter die höchste Arbeitslosigkeit zu verzeichnen. Bei den unter 25-jähringen liegen Österreich, die Niederlande und Luxemburg unter sechs Prozent.

Eurostat schätzt, dass im März in der Eurozone 11,5 Millionen und in der gesamten EU 13,4 Millionen Menschen arbeitslos waren. In den USA lag die Arbeitslosenquote bei 4,3 Prozent, in Japan bei 4,8 Prozent. (APA)

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