FP-Haubner fordert "Zusatzleistungen" des Landes

3. Mai 2001, 13:58
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Unter anderem bei Früh- und Mehrlingsgeburten

Linz - Im Zusammenhang mit dem Kinderbetreuungsgeld forderte die Bundessprecherin der Initiative Freiheitlicher Frauen, die oberösterreichische Landesrätin Ursula Haubner, bei einer Pressekonferenz am Donnerstag in Linz noch eine Reihe von "Zusatzleistungen" des Landes für bestimmte Fälle.

So sollten jene Mütter bzw. Väter, deren Kinder zwischen dem 1. Juli 2000 und dem 31. Dezember 2001 geboren wurden, als Übergangslösung ab 1. Jänner 2002 ein "Landeskindergeld" erhalten. Weiters sollte es bei Frühgeburten pro Tag, den das Baby vor dem errechneten Termin zur Welt kam, einen Einmalzuschuss von 300 S geben, um zusätzliche finanzielle Belastungen durch die Frühgeburt abzudecken.

Ähnliches gelte, so Haubner, auch für Mehrlingsgeburten, die nicht nur einen verstärkten persönlichen Einsatz der Eltern sondern auch erhöhte finanzielle Aufwendungen zur Folge haben. Daher sollte es bei Zwillingsgeburten für die Dauer von mindestens einem Jahr pro Monat 2.000 S zusätzlich vom Land geben, bei Drillingsgeburten 3.000 S. (APA)

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