Zierler kritisiert Pilz

2. Mai 2001, 14:50
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FP-Generalsekretärin sieht keine Einschränkung berechtigter Informationsinteressen

Scharf kritisierte FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler am Mittwoch die Aussagen von Peter Pilz zur Vorverfahrensreform. Entweder Pilz habe den Entwurf bisher nicht gelesen, nicht verstanden oder er missbrauche ihn "für parteipolitisch motivierte und völlig unangebrachte Polemik", erklärte Zierler.

Es gehe, so die FP-Generalsekretärin, nicht um die Einschränkung von berechtigtem Informations- und Berichtsinteresse der Medien, es gehe um den Schutz der Privatsphäre unbeteiligter Dritter, deren Privatleben nicht einer Schlagzeile wegen der Öffentlichkeit preisgegeben werden solle. "Wenn es um die Freiheitlichen geht, ist die Wahrheitsverzerrung ein schon hinlänglich bekanntes Stilmittel der politischen 'Arbeit' des Peter Pilz", betonte Zierler. (APA)

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