Deutsche "Pink Slip Party" ein Flopp

2. Mai 2001, 13:58
posten

Viele Journalisten aber wenig Gekündigte in Berlin

Die erste "Pink Slip Party" Deutschlands für entlassene Mitarbeiter der Internetbranche hat nur wenige Besucher angelockt. In den "Reinbeckhallen", ehemaligen Fabrikhallen in Berlin-Treptow, tummelten sich am Montagabend zwar viele Journalisten, von den 640 angemeldeten Gästen kam aber lediglich die Hälfte.

Initiator Frank Lichtenberg, selbst Chef eines Startup- Unternehmens, hatte die Idee aus den USA mitgebracht. Dort haben sich die nach der Farbe der Kündigungsschreiben benannten Partys mittlerweile zu regelrechten Jobbörsen entwickelt haben. (APA/dpa)

Share if you care.