Mississippi tritt über die Ufer

1. Mai 2001, 09:53
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Flutwellen richten schwere Schäden an

St. Paul - Zum zweiten Mal binnen zwei Wochen hat eine Hochwasserwelle des Mississippi St. Paul im US-Staat Minnesota erreicht. Der Pegel stieg am Montag auf 7,1 Meter und damit auf 2,9 Meter über der Hochwassermarke. Es handelte sich um den dritthöchsten jemals in der Stadt gemessenen Pegelstand. Auch flussabwärts in La Crosse im Staat Wisconsin wurde eine neue Flutwelle gemeldet.

Die Überschwemmungen der vergangenen Wochen haben in Teilen von North Dakota, Minnesota, Wisconsin, Iowa und Illinois Millionenschäden angerichtet. Schnee- und Regenfälle waren die Ursache für den neuerlichen Anstieg des Wassers. Der Schiffsverkehr in der Region kam praktisch zum Erliegen. (APA/AP)

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