Linux treibt Microsoft offensichtlich den Angstschweiß auf die Stirn

11. Jänner 2001, 11:37

Ballmer erklärt das freie Betriebssystem zum größten Problem gegen das sein Unternehmen antreten muss

Das freie Betriebssystem Linux treibt Microsoft offensichtlich den Angstschweiß auf die Stirn. Durch die Veröffentlichung des Kernel 2.4, hat das freie Betriebssystem weiter beste Chancen im profitablen Server-Markt zu punkten und Microsoft Kunden und Marktanteile abzuluchsen.

Das neue Linux-Herz enthält neben der USB -Unterstützung zwei interessante Neuerungen: den Firewalling-Mechnismus IP-Tables sowie einen integrierten Webserver, der statische Webseiten effizienter ausliefert als eine nicht im Kernel eingebundene Anwendung.

Problem Nr. n1

So ist es kaum verwunderlich, das Microsoft Chef Steve Ballmer - bei einer Konferenz am Mittwoch - , Linux zum größten Problem erklärte, gegen das "seine" Firma 2001 antreten muss.

Microsoft kämpft gegen die bisher fehlende Zugkraft seines neuesten Betriebsystems Windows 2000. Aber Windows 2000 ist nun mal das Sprungbrett für den Konzern, um im Rahmen des vollmundig angekündigten Programm ".Net" das Internet in alle seine Produkte einzuflechten. (red)

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