Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die ÖVP ist schon in Feierlaune. Aber wie wahrscheinlich ist es, dass das Kalkül der Volkspartei aufgeht und sie demnächst wieder den Kanzler stellt? Daran darf man getrost zweifeln. Jetzt geht es zunächst einmal darum, wem die Wähler die Schuld am Debakel der Großen Koalition geben. Der SPÖ, wegen ihres internen Chaos? Oder der ÖVP, weil sie eineinhalb Jahre alles blockiert hat und nur darauf aus war, ihren Koalitionspartner zu demütigen? Bei der sozialdemokratischen Basis, die unter Gusenbauer völlig demotiviert war, herrscht jedenfalls schon wieder Kampfesstimmung vor. Spitzenkandidat Werner Faymann wird das zu nützen wissen. Denn dem kann man viel kritisch nachsagen, aber eines hat ihm noch niemand vorgeworfen: dass er ungeschickt ist. Gut möglich also, dass am Abend des 28. September der Verlierer der Wahl die ÖVP ist.
Links:
"Freundschaft ist bei manchen nur ein Gruß" - Das Standard-Interview mit Alfred Gusenbauer
Armin Thurnher über Gusenbauers Glück und Ende
Robert Misik in der "Berliner Zeitung" über die Orientierungslosigkeit der Sozialdemokratie
Molterers Neuwahlankündigung auf Youtube
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Misiks Lesekreis: Alle sind für Gleichheit, und alle auch für Vielfalt. Muss daraus Ungleichheit werden?
Zum Demokratie-Begehren: Ich bin so Politik-Verdruss-verdrossen.
Euer Zynismus kotzt mich an. Und meiner auch. FS Misik heute in leicht renoviertem Gewand!
Alle reden über die Flüchtlinge in der Votivkirche. FS Misik lässt die Flüchtlinge selbst sprechen
Eine Hommage an drei bemerkenswerte Menschen, die vergangene Woche verstorben sind
Die Bürger wollen nicht, dass alles der Markt regelt. Sie haben recht.
Unter Geistesprinzen: Das Spindelegger-Prinzip & die Faymann-Doktrin
Wer könnte Gerard Depardieu demnächst noch nach Russland folgen? Fröhlicher Staatsbürgertausch mit Putin!
Das zu Ende gehende Jahr war gar nicht gut - Das nächste wird womöglich noch schlechter
Weil es für sie einfach keine ausreichenden guten Gründe gibt
Wie soll eine Politik die Märkte bändigen, wenn sie sich von ihnen abhängig macht?
Lulas Brasilien zeigt: Mehr Gleichheit führt zu mehr ökonomischer Prosperität
Stronach, Strasser & Co.: Soll man sich ärgern, oder Mitleid haben?
Ja, die haben 15 oder 16 Medaillen geplant! Bei 0 sind sie schon! Viele Leute hier halten sicher nicht die Daumen im Besten und Schoensten Land der Erde (fuer Politiker, Richter und Beamte, 31% Erhoehungen und das Gleiche nochmals in Diaeten!? 1% nur fuer die Aermeren...)
Das waere eine Frau fuer mich!!!!!*ggg*
http://www.funnyfurz.de/?2096d315ede3f60d Also die sollte eine Woche da her kommen und das Alles hier sehen!
Wobei man hier ja das mit Leuten macht, denen man vorgaukelt, sie waeren fuer hier ausgesucht und so weiter.
Dann jahrelang keine Arbeit und dann Sklavenarbeit und keine aerztliche, zahnaerztliche Behandlung und dann werden die Kinder vielleicht noch beim Spielen von den Polizisten erschossen und angeschossen.
erst wenn der karl heinz aus der versenkung auftaucht hat der teflonbeschichtete faymann ernstzunehmende konkurrenz.
das wird wieder eine dieser vielen wahlen, welche die vp vom zaun bricht und sich damit ins knie schießt.
sieger ist sicher der strache und sonst niemand.
verlierer ist sicher das österreichische volk und sonst niemand.
Hoffentlich tritt Leo Steinbichler auf der Dinki-Liste an. Falls Steinbichler nicht antritt, kann man davon ausgehen, dass er von Raiffeisen "gekauft" wurde ...
dann müssen wir den Willi nur mehr bis Ende Sept. aushalten.
Nehme mal an, nach einer verlorenen Wahl wird es einen neuen VP-Chef geben.
Denke werde diesmal nicht VP wählen, weil das wird den Abgang des Hr. Mol etwas beschleunigen.
... Das wäre selbst in einem Land wie Österreich eine absurde Vorstellung (Da wäre ein Bundeskanzler Strache noch wahrscheinlicher)
die krankenkassenbeiträge die erhöht worden sind oder die automatische inflationsanpassung der gebühren in wien oder die erhöhung der orf-gebühren oder die erhöhte mineralölsteuer - das alles hat sich leider durchgesetzt und die inflation eher angekurbelt, obwohl man ja entlastungen ankündigte. gottseidank wurde blockiert da waren noch viel mehr unausgegorene ideen vorhanden, themamäßig zwar sozial notwendiges, aber eigentlich interessierte man sich mehr um das budget, bzw. das davon das wahlklientel profitiert und damit meine ich nicht die schüler. und von der pfleg oder der vermögenzuwachssteuer red ich erst gar nicht. hier will man ebenfalls einen reibach haben. obwohl man ja entlastungen ankündigte. war das der gusi-hunderter?
Man sollte völlig weltfremde und eingefahrene Leute nicht Artikel im Standard verfassen lassen.
Seit Wochen wird doch nur darüber geredet wie ungeschickt ein Faymann sein kann, um den Brief an den Dichand geschrieben zu haben.
Und das steht plötzlich dass der Faymann noch nirgends als ungeschickt bezeichnet wurde.
Das Fettnäpfchen der pol. Geschichte der letzten 20 Jahre hat er gefunden, der Faymann, aber NEIIIIN, ungeschickt ist er nicht ...
Und sowas steht im Standard ... ich schäme mich ...
Es hängt davon ab, wie sehr ihn die Kronen Zeitung unterstützt - dann kann's locker sein, dass die Stimmen, die er verliert mehrfach wieder rein kommen (höchst wahrscheinlich auf Kosten der FPÖ).
Da die Krone ihm den Kanzlerposten versprochen hat, wenn er den Brief schreibt (ich gehe jedenfalls davon aus, dass er der Frau Plassnik nicht ein anderes Angebot gemacht hat als dem Faymann), gehe ich davon aus, dass die Krone hinter ihm stehen wird.
Ich würde eher sagen, dass es es durchaus möglich ist, dass der Leserbrief ein kurzfristiges Fettnäpfchen war, mit langfristigen (für ihn) sehr positive Auswirkungen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.