Tschernobyl: In zehn Stunden zur Hölle und zurück

Redaktion, 30. Juni 2008, 19:06
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    foto: standard/kirchengast

    Makabre Ironie: Der Kulturpalast der nach der Katastrophe von Tschernobyl evakuierten 50.000-Einwohner-Stadt Pripjet war der Energiewirtschaft ("Energetik") gewidmet.

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    Warten auf ein "neues Weltwunder": Alexander Novikov, Vize-Sicherheitschef von Tschernobyl, vor dem Sarkophag.

In der Sperrzone hat sich, von der Ukraine durchaus erwünscht, ein Katastrophentourismus entwickelt - EU hilft massiv bei der Beseitigung der Unglücksfolgen

Tschernobyl/Wien – "Das wird sicher ein neues Weltwunder." Mit sichtlichem Stolz beschreibt Alexander Novikov, der stellvertretende Sicherheitsdirektor des Reaktorkomplexes von Tschernobyl, die neue Schutzhülle, die in vier Jahren fertig sein soll: eine Bogenkonstruktion von 105 Meter Höhe, 20.000 Tonnen schwer. Sie wird in 120 Meter Entfernung zusammengebaut und dann über den sogenannten Sarkophag geschoben.

Der Sarkophag aus Stahlbeton wurde nach der Katastrophe vom 26. April 1986, der bisher größten in der zivilen Nutzung der Atomenergie, von rund 90.000 Arbeitern in wenigen Monaten hochgezogen. Er ist inzwischen brüchig geworden und wurde vor eineinhalb Jahren mit zwei seitlichen Stützelementen mühsam stabilisiert. Die neue Schutzhülle soll es ermöglichen, den Sarkophag zu öffnen und den geschmolzenen Brennstoff des Reaktors zu entfernen.

Auf mehr als eine Milliarde Euro werden die Kosten für die Beseitigung der Folgen der Atomkatastrophe geschätzt – falls dies überhaupt möglich ist. An die 400 Millionen kostet allein die neue Schutzhülle, finanziert von der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD), zu errichten von zwei französischen Firmen. Unklar ist, wo der geschmolzene Brennstoff dann gelagert werden soll.

Hingegen gibt es für den radioaktiven Abfall, der nach der Katastrophe geborgen wurde und noch wird sowie für jenen aus den seit Ende 2000 stillgelegten anderen Reaktoren von Tschernobyl inzwischen ein Endlager: den in der Sperrzone liegenden "Vektor-Komplex". Der riesige überirdische Betonbunker ist das letzte Glied in einer Kette, in der fester radioaktiver Abfall gesammelt, behandelt und dann sicher verwahrt wird – für die nächsten 300 Jahre, wie es offiziell heißt. Die EU-Kommission hat für das Projekt 43,6 Millionen Euro beigesteuert, das 13fache des ukrainischen Anteils. Derzeit läuft noch das Genehmigungsverfahren.

Die Europäische Union trage aktiv dazu dabei, die Umwelt in der Region Tschernobyl wieder sicher zu machen, sagte Ian Boag, Leiter der EU-Delegation in der Ukraine, jüngst vor der Presse in Kiew. Indirekt wird damit auch ein Katastrophentourismus gefördert, der sich bereits entwickelt hat – und seitens der ukrainischen Regierung durchaus erwünscht ist, wie Katastrophenschutzminister Volodymyr Shandra bei derselben Gelegenheit offen bekannte: Die Menschen sollten die Folgen der Fehler sehen, die im Atomkraftwerk Tschernobyl gemacht worden seien. Drei Millionen Menschen sind laut Shandra direkt oder indirekt Opfer der Katastrophe. Nach offiziellen Schätzungen starben mehr als 25.000 Menschen, die an den Aufräum- und Rettungsarbeiten beteiligt waren. Die UNO erwartet weitere 9300 Tote als Folge der freigesetzten radioaktiven Strahlung, die Umweltorganisation Greenpeace die zehnfache Opferzahl.

In der Geisterstadt

Ein "zehnstündiger Ausflug zur Umwelthölle und zurück", organisiert von einem Reisebüro in Kooperation mit einer Regierungsagentur, preist der Gratis-Führer für Kiew-Besucher an. Der Veranstalter organisiert die Zutrittsgenehmigung in die Sperrzone. Besichtigt werden der Sarkophag – "aus sicherer Entfernung" – und die "Geisterstadt" Pripjet (Pripyat) nordwestlich von Tschernobyl.

Pripjet, das knapp 50.000 Einwohner hatte, wurde nach der Katastrophe evakuiert. Heute ist es mit seinen von Vegetation überwucherten Plattenbauten und den verfallenden Repräsentationsgebäuden im Sowjet-Stil der 1960er-Jahre nicht nur ein Mahnmal für menschliche Hybris und menschliches Versagen. Es ist auch ein makabrer Abgesang auf ein menschenverachtendes System.

Die Strahlendosis eines kurzen Besuchs in Tschernobyl und Pripjet sei nicht größer als jene während eines Langstreckenfluges, sagen die Experten. Tatsächlich schlugen die Messgeräte am Checkpoint bei unserer Rückkehr nicht aus. Das im Führer versprochene "nuclear-free dinner" wollte uns trotzdem nicht so recht schmecken. (Josef Kirchengast/DER STANDARD, Printausgabe, 1.7.2008)

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Rudolf Rezucha
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Wie teuer ist das KW Strom,

wenn all die Kosten dieses Unglückes und deren Beiseitigung in die Kalkulation einfließen würden? Wäre doch eine schöne Rechnung über die Wirtschaftlichkeit von Atomstrom.

Alfred Neuman
00
Diese Kosten wuerden den Strompreis kaum...

...beeinflussen. Sie muessen die Energiemenge die von allen AKW's der Welt in den letzten 20 Jahren erzeugt worden ist fuer die Rechnung verwenden. Die Kosten sind dann ein Bruchteil eines cents pro erzeugter kWh.

Fritz234
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Wenn, dann aber richtig...

.. Folgeschäden durch Verbrennung Fossiler Treibstoffe sowie Schaden durch deren Abbau (Kohleabbau etc)...
Von derzeit nicht vorhersagbaren Schäden durch eventuellen Klimawandel bis hin zu Zerstörung von Lebensräumen durch Wasserkraft....

Also, ich glaube nicht dass sie diese "schöne" Rechnung machen möchten - geschweige den bezahlen.
Will hier keinesfalls Tschernobyl verniedlichen, aber reines Hinhacken auf die Atomkraft... ist doch etwas naiv/beschränkt.

Grisu der kleine Drache
02

Die Kosten der Tschernobylkatastrophe pauschal auf eine kWh Atomstrom umzulegen, ist unsinnig.

AKWs unterscheiden sich in ihrem Gefahrenpotential je nach Bauweise enorm. Während mache Reaktortypen selbst bei schlimmster Fehlbedienung und Ausfall aller Sicherheitssysteme nicht einmal beschädigt werden, müssen RBMKs (Tschernobyl-Typ) im Teillastbetrieb durch aktive Steuerung unter Kontrolle gehalten werden.

Dass die Russen noch immer ein paar Reaktoren dieses Typs betreiben, verursacht mir deutlich mehr Unbehagen als alle AKWs in der EU zusammen.

franzmann
10
stimmt

das thema müßte haftungsrechtlich abgedeckt werden. denn niemand zahlt für diese schäden. fliegt temelin in die luft, kann die österreichische regierung für die aufräumarbeiten brennen.
der betreiberstaat, der genehmigungen für ein akw gibt, müßte unbegrenzt für schaden haften. dann würde sich sicher bald ein realistischer strompreis bilden!

Voronwe
02
Katastrophe vom 26. April 1986, der bisher größten in der zivilen Nutzung der Atomenergie

In der zivilen Nutzung ja, aber der Zwischenfall von Majak in den 50ern stellt sogar Tschernobyl in den Schatten.

captain slack
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wers noch nicht kennt..

http://www.kiddofspeed.com/

Die Schande der Galaxis
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wers kennt

würde wissen dass es ein fake ist

rough_rider
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danke, wollte soeben anfangen danach zu googlen... der bericht ist hammer!!

accuser
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Also eines macht mich ja doch immer sehr betroffen...

Wir sind in einem Land, in dem es ein "Bundesverfassungsgesetz für ein atomfreies Österreich" gibt. Wir sind in einem Land, aus dem Radioaktivität (und Lissabon-Verträge) gnadenlos ausgeschlossen werden sollen.

Wir fürchten uns vor Terrorismus, Katastrophen, Fatalismus, Defatismus, Liberalismus, EURO-Tourismus,... Können wir nicht kurz innehalten? Können wir nicht durchatmen und den Kopf freibekommen - sogar als Österreicher - und dann feststellen, dass "Radioaktivität" nicht vom Teufel erfunden wurde? Und wieso probieren wir nicht einfach einmal ein "Gesetz gegen Tachyonen" zu veranlassen - das wäre leichter durchzusetzen als ein "Anti-Atom-Gesetz" (in Verfassungsrang!). Wir könnten die Teilchen nicht einmal nachweisen.

Mehr Mehr und Mehr
01

Vor dem Tachyonengesetz wird erst ein Gesetz für ein Genfreies Österreich gemacht. Das wird die meisten anderen Gesetze dann auch überflüssig machen.

xv22
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Gähn... Begrifflichkeiten so durchzusetzen ist einfach nur lame

Ich hoffe Sie interpretieren das Gewicht, das Ihre (nicht mit Massestücken arbeitende) Waage anzeigt und fälschlicherweise mit "kg" beeinheitet als Masse anzeigt, auch wirklich als Gewicht und berücksichtigen g_Waage/g_real, sodass Ihre wahre Masse rauskommt. Und hoffentlich haben Sie sich auch bei Ihrem Waagenhersteller beschwert, dass seine Produkte die falsche Einheit anzeigen...

AndreMaier
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Die Waage rechnet für Sie die Gewichtskraft (Newton) in die Masse (kg) um - ist doch nett von ihr. Sie hat zum Glück in der Waagenschule gelernt, dass die meisten Benutzer ungefähr auf Meereshöhe leben.

Atomkraft statt Kernkraft ist und war schon eine gezielte Verdummung der Menschen : Atome sind Wissenschaftszeug, Kerne kennt jeder vom Obstessen.

"atomfrei" oder "genfrei" ist ein Zeichen von fehlender wissenschaftlicher Bildung in weiten Kreisen der Bevölkerung.

Man versuche mit dem nächstbesten Nachbarn über die angebliche Gefahren von Mobilfunkmasten zu diskutieren: Hoffnungslos!

xv22
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Gegenstandpunkt: Atomfrei und genfrei ist einfach eine verkürzte Ausdrucksweise, bei der aber eindeutig klar ist, was gemeint ist, denn "wirklich" atomfrei und genfrei würde keinen Sinn machen. Mit fehlender wissenschaftlicher Bildung hat das überhaupt nichts zu tun.

AndreMaier
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Umfrage auf dem Markt:
Wollen Sie Ihre Tomaten (war in Deutschland, wird in Österreich genauso sein) mit oder ohne Gene?

Das Resultat der Umfrage kann sich jeder denken!

Ich geh jetzt ins Freibad, der Rechner und Drucker wird ausgesteckt - Elektronen sparen. Dann kann ich mit gutem Gewissen ins hoffentlich zellfreie Wasser springen. Genauso hoffe ich, dass im Wasser nicht zuviel H2O enthalten ist, hab gelesen, dass dies die Haut aufweichen kann. Zum Glück scheint die Sonne, der Lichtdruck soll die Strahlenbelastung der Luft verringern - hat mir mein Kristallhändler erzählt.

xv22
00

Bildung allein ist nun mal nicht alles - ein Hauch Intelligenz muss auch sein, und mit dem ist es wohl klar was mit "Atomstrom" gemeint ist.

bildungsoffensive
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jetzt mal abgesehen von tschernobyl, circa 50 jahre nutzung, dann 300-1000 jahre endlagerung der brennstoffe, wobei es danach keine garantie auf strahlenfreiheit gibt. und man will wieder hunderte reaktoren bauen. irgendwo kommt dann schon wieder ein störfall daher, es reicht ja einer.

wenn mich jemand fragt, was ökonomischer wahnsinn ist...

generationenverträge und atomkraftwerke sind so das schlimmste was man seinen kindern antun kann (abgesehen von der "kunst" des kellerbauens). wir schaffen schon jetzt die hard facts für neue arten der kriegsführung und terroranschläge, für katastrophen und krankheiten. danke, liebe politik! leckts mi am **sch!

Grisu der kleine Drache
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das Schlimmste was man seinen Kindern antun kann...

sind keineswegs Kernkraftwerke:

Artensterben: Wir betreiben gerade das schlimmste Massaker seit 65 Mio. Jahren, die Verwüstungen werden noch sichtbar sein, wenn all unser Plutonium bereits zerfallen ist.

Klimawandel: Wenn wir so weitermachen, werden noch mehr Arten und Ökosysteme zugrunde gehen und hunderte Millionen Menschen ihre Heimat verlieren. Für immer.

Den Nuklearmüll kann man immerhin eingraben mit guten Chancen, dass das Zeug zerfällt, bevor es Schaden anrichtet.
Und wenn man nicht drauf besteht, Waffenplutonium produzieren zu können (Tschernobyl), kann man AKWs auch so bauen, dass sie niemandem um die Ohren fliegen können.

Ivan Bukov
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Ohne wirds net gehen. Auch wenn sie wollen soviele Windraeder etc. koennen sie gar nicht produzieren/aufstellen um Gas, Kohle, Atom, und Zuwachs in den naechsten 10 Jahren abzudecken. D.h. uebrigens NICHT dass diese Alternativen nicht forciert gehoeren...

RBull
 
10

Ja, die bösen Politiker zwingen uns wieder einmal Strom zu konsumieren. Interessant ist nur das wir Strom von Staaten importieren, die auf Atomkraftwerke setzen. Blöd nur, dass wir unseren eigenen Energiebedarf nur zu 70% mit Wasserkraft decken können. Aber bauen wir doch wieder Kohlekraftwerke, keine möglich Radioaktivität, ist doch ideal und wenn saurere Regen vom Himmel fällt, brauchen wir auch keinen Essig mehr zu kaufen. Pflanzen wir doch alles mit Windräder zu, am besten vor jedem Haus ein eigenes 16m hohes Windrad für die Eigenversorgung. Und wenn der Wind mal ausbleibt können wir an Regentagen doch noch immer auf Fotovoltaik setzen. (Oder hab ich da jetzt was falsch verstanden).

Ivan Bukov
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Nicht zu vergessen die Speicherkraftwerke. Nachts mit billigem Atomstrom das Wasser hochpumpen. Tagsueber sauberen Strom aus Wasserkraft teuer verkaufen!

bildungsoffensive
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natürlich zwingen sie uns nicht, aber sie zwingen nachkommenden generationen (und davon mehrere) unseren müll auf. auf hunderte von jahren. DAS ist die frechheit. und unsere so geliebte wasserkraft ist auch nicht das gelbe vom ei (speicherkraftwerke des nächtens wieder vollpumpen).
lösungen wollens haben? die nächsten 5 bis 10 jahre in energiesparmaßnahmen investieren, in der zwischenzeit an den bereits vorhandenen co2-neutralen energieformen weiterforschen, bis zur serienreife: sonnenenergieparks (auch in der wüste), stromleitung über große entfernungen, lagerfähigkeit und transportfähigkeit von wasserstoff, z.b. meerwasser mittels sonnenenergie in h2 und o2 trennen. trotzdem noch lokale energieformen forcieren (wälder-pellets).

accuser
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Wasserstoff...

DAS Wundermittel.

Sie haben selbst in Ihrem Beitrag angesprochen, dass man Wasser erst zersetzen muss, bevor man es wieder in Brennstoffzellen (unter mehr oder weniger effizienten Bedingungen) verbrennen kann.

Damit ist die Brennstoffzelle (und alles, was dazugehört) im besten Falle eine Alternative zum Akkumulator. Nicht mehr und nicht weniger.

Wieso soll ich unbedingt Wasser zersetzen mit eventuell "grüner" Energie? Ich würde erst einmal versuchen, Haushalte oder Industrie mit derartiger Energie zu sättigen. Dazu brauch ich keine Brennstoffzelle. Da reichen mir auch Speicherkraftwerke, zum Beispiel.

Kickstarter
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ja so ziemlich alles

AntiFa201
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das stimmt shcon aber billigere und "ähm saubere" energie gibt es momentan nicht, und da die rohstoffpreise der energiebringenden rohstoffe stetig steigen und bald unbezahlbar sein werden ist kurzfristig die atomenergie am praktischsten und einfachsten, die politiker reagieren sowieso nicht auf die rohstoffknappheit und unbezahlbarkeit daher wird die atomenergie wohl nicht wegzudenken sein. ich meine sie wollen für 1std heizen doch nicht 10euro ausgeben? so wird es wohl kommen wenn nicht schnell reagiert wird, ich meine aber es ist bereits zu spät zum reagieren, die preisexplosion wird nicht mehr aufzuhalten sein.

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