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Nach Bekanntgabe des Wahltermins durch Staatschef Solyom beginnt offiziell der Wahlkampf - Umfragen deuten auf Zwei-Drittel-Mehrheit von Fidesz-MPSZ
Heuer schrumpft Wirtschaft um fast 7 Prozent - Vor Euro-Beitritt Wachstum notwendig - Belastung der Arbeit senken
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Sozialistische Abgeordnete verließen Parlamentssaal - SZDSZ-Abgeordneter Kuncze bezeichnete Ausführungen von Szegedi als neofaschistisch
Ungarn und andere Länder an der Peripherie des Neukapitalismus haben eine grosse Problem mit Arbeitslosigkeit. Das macht das Leben oft besonders schwierig für die Rom Minderheit, aber auch für andere arme Leute. Sozialhilfe abhängig von Arbeit zu machen ist unvernünftig wann es so wenig Arbeitsplätze gibt.
Der grosse Problem ist der heuttagliche System der nur am schnell-Profit konzentriert ist. Dieser System kann nur am Ende sich selbst essen. Wann nur Schnell-Profit ist wichtig, dann verschwinden die Institute die die Gewerbfähigkeit aufbilden (als Schule, Universität, Krankenhäuser, usw.), weil für diesen Instituten Geld muss geopfert sein. Geld zu opfern ist in Widerspruch mit Schnellprofit.
Na klar. Kraft durch Freude, (Sozial-)arbeit macht frei usw.
Diese Idee, die seit ewiggestrig schon durch rechte Köpfe geistert ( und de facto sagen will "Sozialhilfeempfänger, ja Arbeitslose überhaupt, sind faule Schmarotzer - denen werden wir mit Arbeitszwang mal zeigen, wo Gott wohnt!"), ist schon im Zusammenhang mit Arbeitslosen allgemein erbärmlich genug. Wie hier, verbrämt mit Rassismus von der dumpfen Art, wird sie echt gefährlich.
Und dann natürlich noch die Rechtspopulismuskeule mit der Volksbefragung.....
Wie wär's, sich stattdessen Gedanken zu machen über Diskriminierung und ihre Folgen ?
wenn es nach den ungarischen faschisten ginge, dann gäbe es schon wieder lagerhaft für roma und schlimmeres. für jobbik sind halt die nazis ein vorbild. mit diesem referendum wollen sie doch nur die gesellschaftliche stimmung manipulieren und die allgemeine soziale unzufriedenheit auf einen sündenbock lenken. so arbeiten die faschisten seit jeher.
Ja, aber nur dann wenn alle Ungarn und nicht nur Minderheiten mit diesen Maßnahmen betroffen würden. Sonst ist das verfassungswidrig (alle gleich vor Gesetz) und mit aller schärfe abzulehnen. Mit fragwürdigen Ungarns Gesetzen müsste sich Europäischer Parlament auseinandersetzen.
aller Bürger (Staatsbürger) komform sind und man darf nicht für die eine oder andere Minderheit "Extrawürschtl" beschließen. Anderes gesagt, jeder Ungarn ist dem Gesetz gegenßüber verpflichtet und hat Recht das Gesezt in Anspruch zunehmen. Wenn für die Roma früher wurden "Extrawürschtl" beschlossen, dann war schon damals gepfuscht. Sonst siehe ersten Satz meines Postings.
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