Schlechte Arbeitsbedingungen auf Simbabwes Blumenfarmen – Kampagne "Fair Flowers" fordert fairen Handel
Ex-Oppositioneller nahm wieder an Kabinettssitzung teil
Ministerpräsident: Veränderungen im Land sind "unumkehrbar" - "Arbeitsbeziehung" zu Diktator Mugabe
Schwarzen gebürtigen Simbabwer sollen Mehrheitsanteile übertragen werden
Enger Vertrauter von Ministerpräsident Tsvangirai
Die Stimme der Gefolterten und Misshandelten
Parteienvertreter wollen Lösungen für Regierungskrise suchen
Der Boykott der Regierung durch den Mugabe-Gegenspieler könnte Simbabwe in die nächste Krise stürzen
UN-Sonderberichterstatter wollte "diplomatischen Zwischenfall auslösen"
Will nicht aus Regierung austreten, aber auch nicht mit Mugabe zusammenarbeiten - Grund: Verhaftung eines Tsvangirai-Vertrauten aufgrund von Terrorismusvorwürfen
UN-Folterberichterstatter bricht nach Abweisung am Flughafen Mission ab
Wegen Hochverrats - Oberste Gericht sah Verschleppung Mukokos als illegal an
Ministerpräsident Tsvangirai hatte den österreichischen Experten zu einer Untersuchungsmission eingeladen - Nowak will Reaktion der UN
Erste ranghohe Visite nach sieben Jahren Sanktionen geplant
Präsident spricht von "unnötiger Aufregung" - Einheitsregierung auf der Kippe
Südafrikas Präsident: Streit zwischen Mugabe und Tsvangirai lässt sich beilegen
Schadenersatzklage nach Haft und Folter
Nach Informationen der südafrikanischen Zeitung "The Times" - 85-Jähriger amtiert seit 1980
EU-Sanktionen Thema bei Begegnung mit Regierungschef Tsvangirai
Polizeiaktion könnte Spannungen in der Regierung weiter erhöhen - Schon vier MDC-Parlamentarier zu Haftstrafen verurteilt
Mugabe und Tsvangirai rufen Anhänger zum Ende der Feindseligkeit auf
Joseph Msika erlag unbekanntem Leiden
Premier musste Veranstaltung in Kirche vorzeitig abbrechen
Ministerpräsident Morgan Tsvangirai ruft zu Geduld auf
"Dieser Mann ist Teil einer Lösung"
Auch Premier Tsvangirai soll Druck auf den Westen ausüben
Simbabwes Präsident ruft zu Ende der Gewalt und Aufhebung der Sanktionen auf - Vize-Bürgermeister festgenommen
Premier Tsvangirai in Washington - Geld soll nicht an die Regierung, sondern an die Bevölkerung gehen - USA besorgt über Demokratie und Menschenrechte in Simbabwe
Tausende verabschiedeten sich in Harare - Präsident macht "Hand Gottes" für Unfalltod verantwortlich - Beerdigung am Mittwoch
57-Jähriger verließ bereits Klinik - Lässt sich nun in Botsuana behandeln - Untersuchung läuft
Zwei Redakteure sollten verhaftet werden
Präsident Robert Mugabe lässt sich 85-Jahr-Feier 200.000 Euro kosten
Potenzielle westliche Geberländer verlangen politische und wirtschaftliche Reformen
Eddie Cross: "Militär plant Intrige, Präsident der Zentralbank ist Geldgeber"
In der Provinz Nyanga greifen langsam die Maßnahmen gegen die Cholera, doch noch immer fehlt es am Notwendigsten
Epidemie habe sich auch auf die Nachbarländer ausgeweitet - Gesundheitssystem steht vor dem Zusammenbruch
Simbabwe Dollar wird laut Bericht der staatlich-kontrollierten "Sunday Mail" mindestens für ein Jahr abgeschafft
Lehrer, Soldaten und Beamte werden künftig in US-Währung bezahlt
Seit dem Amtsantritt der neuen Regierung ist vieles besser geworden, doch Reformen lassen auf sich warten
Offiziell 4.000 Tote und 80.000 Infizierte - Ministerpräsident: Zahlreiche Fälle nicht in offiziellen Statistiken enthalten
In ungefähr zwei Jahren soll es auch Neuwahlen geben
Ehemaliger Farmer soll unter Tsvangirai Vize-Agrarminister werden - Er wird des Verrats beschuldigt und wurde auf Kaution entlassen
Nach einem monatelangen Machtkampf einigten sich Mugabe und Tsvangirai
Die Machtteilung könnte für die bisher regierende Zanu-PF zur Zerreißprobe werden, meint der Politologe Zwelethu Jolobe - Präsident Mugabe stehe unter großem Druck
Kein Geld, keine Arbeit, keine Wahl - Die Probleme im Land scheinen übermächtig - Trotzdem gibt es so etwas wie Alltag
Präsident und "Genosse Bob" Mugabe: Vom Helden des Befreiungskampfes zum Autokraten
Einst Afrikas spektakulärstes Touristenziel, heute Geisterstadt: Der Niedergang von Simbabwe unter der Herrschaft Robert Mugabes wird kaum irgendwo so deutlich wie in Victoria Falls
Journalist Mushekwe über afrikanische Präsidenten, Medien als Feigenblätter und die Symptome einer Schurken-Autokratie
Afrikafachmann Dennis Mutschler über Repression, Wirtschaftskrise und Opposition im südafrikanischen Land
ziegler stimmt wie immer auf den gängigen populismus mit ein. die landreform war überhaupt nicht gut zu heißen, da die gründe einfach von einer minderheit (weiße) zur einer anderen (günstlinge) transferiert wurden. mugabe hätte lieber nach uganda schauen sollen. als idi amin dort die asiaten vertrieb, die die wirtschaft am laufen hielten, ging das land rapide bergab. genauso haben die weißen die wirtschaft in zimbabwe erhalten. dieses land wird jetzt die nächsten jahrzehnte am boden liegen. touristen werden einen großen bogen drum machen und an investitionen ist nicht zu denken, da sich keiner enteignen lassen will. bravo mugabe.
Reid also emphasizes that kabakas did not exert much control over commerce since Ganda outside the capital traded relatively freely. Thus, while the kingdom had a strong material base, the kabaka's court did not control that domain. u.s.w
Political Power in Pre-Colonial Buganda: Economy, Society, and Warfare in the Nineteenth Century
...to control these new trade routes via naval power. Thus Buganda built its dominance during the century on a strong productive and commercial base buttressed by state power. Economic and security needs drove change, not court politics.Throughout his discussion of Bugada's material foundations, Reid modifies the picture of a highly centralized kingdom. For example, although kabakas did set taxes and draft forced labor to build and maintain roads, clan heads and ssaza chiefs (both rivals to central power) helped collect taxes and implemented the forced labor conscriptions: "In all of this, the kabakawas almost a marginal figure"
und hier noch im speziellen zu buganda
Reid documents a Buganda-dominated dynamic regional economy to argue that broader material forces mattered more than court politics for historical change. The kingdom grounded its regional commercial influence in a diversified productive base that the state enhanced via military might. Thus Kabaka junju annexed Buddu for its barkcloth production.for which there was large regional demand) and because it contained iron deposits Buganda needed for weapons and farming. Trade expanded after 1844 when coastal merchants arrived, but it followed similar imperatives. Many Ganda continued trading items produced locally and regionally, while the value of this commerce drove the state to control....
die kolonialen verzerrungen die für den alltagseuropäer als geschichte ausgegeben werden sind das eine.
was man an literatur im institut für geschichte und afrikanistik darüber findet zeigt etwas ganz anderes.
da steht doch alles drin über die suaheli wirtschaft, die stadtstaaten....all dies lange bevor sich dies mit der arabischen kultur vermischt hat.
die derzeit läuft. Die Landreform hätte Unterstützung benötigt und nicht Druck von Außen. Ich würde mir eine unabhängige UNO-Untersuchung wünschen, in welchem Ausmaß von UK aus auf Simbabwes Währung gedrückt wurde und ob die ganzen marodierenden Schlägerbanden tatsächlich auf Geheiß Mugabe unterwegs sind und waren. Es wäre eines der GANZ WENIGEN Länder, in denen eine Bodenreform von innen kollabiert, ohne "zutun" westlicher Besitzstandswahrer.
haette sich Mugabe auch von seinen Nachbarn Suedafrika oder auch Namibia abschauen koennen.
Kann mich nicht entsinnen das diese Laender ebenfalls im Chaos versunken waeren, obwohl deren 'Landreformen' auch alles andere als perfekt abgelaufen sind.
Bei Mugabe gibt es jetzt aber vor lauter Haaren keine Suppe mehr, und es bleibt raetselhaft warum sie hier fuer diesen Hund in die Bresche springen.
Vielleicht wieder deshalb weil sie ihre Vorurteile dem Westen gegenueber bedienen koennen?
natürlich, der kommunistische mugabe kann ja auch nicht verantwortlich für die gewalt sein. das waren sicherlich die bösen briten. sonst geht es Ihnen aber noch gut. ich schließe daraus, dass Sie noch nie in zimbabwe waren, oder? von den fähigkeiten dieses massenmörders scheinen Sie jedenfalls keine vorstellung zu haben. aber damit reiht er sich ja in die prominente riege der kommunistischen führer ein.
So ein Unsinn. Die Ländereien wurden nicht jenen gegeben, die sie zu bewirtschaften vermochten, sondern jenen, die sich durch eine besondere Nähe zur ZANUF auszeichneten.
Die neuen Herren sahen zum Teil gar keinen Anlass die Böden selbst zu bewirtschaften. Sie verpachteten das Land an die früheren Landarbeiter. Diese hatten zwar nun ein Stück Land erhalten, aber kamen an keine Betriebsmittel usw.
Die Misere ist hausgemacht, aber schuld sind natürlich die anderen.
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