Umfrage: Partei rutscht auf 39 Prozent ab
INLA hatte sich im Oktober zu Gewaltverzicht bekannt
Abgeordneten drohen bis zu sieben Jahre Haft - Drei Labour-Abgeordnete und ein Konservativer betroffen - Gordon Brown verärgert
Ergebnisse des Berichts des Innenausschusses: Regierung reagiert zu langsam auf neue Gefahren - Zu viele informelle Entscheidungen
Wood: Zur Autorisierung militärischer Gewalt wäre Sicherheitsratsresolution notwendig gewesen
Großbritanniens Ex-Premier musste begründen, warum 2003 der Irak angegriffen wurde - derStandard.at berichtete live
200.000 kämpften in den Weltkriegen auf der Seite der Briten
Ex-Premier muss sich für den Einmarsch britischer Truppen in den Irak rechtfertigen
Attackierter Labour-Chef bekommt Unterstützung von Ministern - Ex-Minister hatten in Brief zu Abstimmung über Sturz aufgerufen
Blair: Keine Kriegsbeteiligung ohne grünes Licht vom Generalstaatsanwalt
Zeugen berichteten laut "Guardian" über Folter in den 70ern
Obwohl es die irakischen Massenvernichtungswaffen, die 2003 als Kriegsgrund herhielten, nicht gab, hält der britische Ex-Premier Tony Blair den Irakkrieg weiter für richtig
Gericht droht andernfalls mit Parteiverbot
Der britische Ex-Premier Tony Blair sagt am Freitag vor dem Irak-Ausschuss in London aus
Ex-Premier hält vor Londoner Hedge Fonds Reden
Drei Monate vor dem Urnengang schauen Öffentlichkeit und Medien den Tories erstmals genauer auf die Finger - von Sebastian Borger
Britische Kommission nähert sich dem Eingemachten - von Gudrun Harrer
von Stuart Hill samt Unabhängigkeitserklärung:
http://shetlandconversation.squarespace.com/ .
...
Die Überschrift des zweiten Absatzes klingt ziemlich polemisch und dient anscheinend nur dazu, die Leser direkt dazu zu bewegen, den Einwohner dieses Eilandes für lächerlich zu befinden (a la "der ist ja so unfähig, dass er sogar Schiffbruch erlitten hatte; vielleicht ist er auch verwirrt...").
Warum überlässt man die Einschätzung der Person nicht den Lesern und diese Art der Überschrift den Boulevardblättchen? Das Standard-Standard-Niveau erreicht man in dieser Form nämlich nicht. ;)
Erinnert mich jetzt ein bißchen an die Geschichte von Sealand...
http://de.wikipedia.org/wiki/Sealand
wenn er in aller Bescheidenheit den Status einer crown dependency nach dem Vorbild der Kanalinseln anstrebt, dann wird er wohl allenfalls Bailiff, Seigneur, Lieutenant Governor oder ähnliches werden wollen. Nett fände ich es ja, wenn er sich zum Viceroy proklamieren würde, dieser Titel fehlt der Welt heutzutage schmerzlich.
Vor allem würde das einen Haufen Arbeitsplätze schaffen. Der zuständige in Edinburgh, der zuständige in London, der zuständige auf den Shetlands und die ganzen Reiseführer die eine Geschichte mehr zu erzählen hätten...
Und Passport to Pimlico ist ja auch wirklich ein sehr schöner Film mit einer, wie immer großartigen Margaret Rutherford.
Einen Einwand hätte ich allerdings. Der Film ist keine Doku, sondern eher eine "Semi-Doku" oder soetwas. Bezieht er sich doch auf den Fall in dem der Raum im kanadischen Spital in dem Juliana van Oranje-Nassau ihre Tochter Margriet geboren hat, zu Niederländischem Territorium erklärt wurde, damit sie später Anspruch auf den Thron haben könnte. Was ja sicher nichts neues für Sie ist.
kapitulieren die BurgunderInnen mehr oder weniger ohne jede Not, liefern nach einigen Verhandlungen auch den Staatsschatz aus und freuen sich über die Wiedervereinigung samt Lebensmittelkarten. Immerhin, die gerechte Strafe für den Verrat an der hehren Idee und dem Herzog von Burgund folgt auf dem Fuß, die Wiedervereinigungsfeier fällt ins Wasser (leider auch das vergessene Porträt Karl des Kühnen der Witterung zum Opfer). Ich bin hier (wie beim Herrn Hill) ja zerrissen zwischen meiner besonderen Loyalität zur britischen Krone und meiner besonderen Liebe zu Zwergstaaten und dem glorreichen Ideal der Micronation. Als Verbrechen sondergleichen an letzter empfinde ich etwa die frevelhafte Liquidation des Königreichs Tavolara.
Tavolara habe ich nicht gekannt. Das ist ja wirklich eine schöne Geschichte.
Ich mag ja Klein- und Zwergstaaten auch sehr gerne. Zum einen bringen Sie ein wenig Vielfalt in die Welt und jeder erzählt eine andere kleine Geschichte, zum anderen sind sie in einem geradezu erstaunlichen Maße harmlos.
Aber gut, als um die Ecke von Liechtenstein sozialisierter, zwischen nicht gerade große Staaten eingeklemmt aufgewachsener und in einem Bundesland das sowieso denkt es ei ein eigenständiges "Ländle" heimischer (obwohl nicht mehr wohnhaft) ist das ja auch kein Wunder:-)
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